Brandschutz im Unternehmen – 5 Tipps, die Ihr Unternehmen sicher machen

Arbeitgeber müssen in ihrem Unternehmen dafür sorgen, dass Brandschutzmaßnahmen am Arbeitsplatz eingehalten werden. Es ist dabei wichtig, sich auf die neuesten Vorschriften in diesem Bereich zu beziehen, um zu keiner Zeit Sicherheitsgefahren für die Mitarbeiter zu verursachen. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen trägt auf seine Weise zur Sicherheit bei, wenn sie sich an Brandschutzanweisungen halten. Solche Maßnahmen gelten auch für vom Unternehmen beauftragte Fremdfirmen. 

Brandschutz im Unternehmen ist ein wichtiges Thema, vor allem wenn wirklich mal was passiert. Mit diesen 5 Tipps können Sie Ihr Unternehmen sicherer machen und den vorbeugenden Brandschutz verbessern. 

1. Brandschutzbeauftragte nutzen

In vielen Unternehmen gibt es Brandschutzbeauftragte, welche die Leitung eines Unternehmens unterstützt und in Fragen des betrieblichen Brandschutzes berät. Neben der freiwilligen Einstellung eines Brandschutzbeauftragten, gibt es auch die gesetzlich vorgeschriebene Bestellung (z.B. für Industriebauten oder Krankenhäuser). Der Brandschutzbeauftragte kann intern aus dem Unternehmen selbst oder extern durch einen entsprechenden Dienstleister bestellt werden. 

Brandschutzbeauftragte werden so bestellt, dass der Brandschutz nach Maßgabe der Verordnung gewährleistet werden kann. Durch eine entsprechende Ausbildung können sie sich die notwendigen Kenntnisse im Bereich Brandschutz und Brandschutz aneignen. Oft waren diese Brandschutzbeauftragten bereits als Sicherheitsfachkräfte oder als Mitarbeiter der Betriebsfeuerwehr tätig.

Für die Sicherheit im Unternehmen ist dennoch der Arbeitgeber verantwortlich. Leider investieren viele Unternehmen nur so viel in den Brandschutz, wie unbedingt erforderlich ist. Gerade kleine Unternehmen weisen deutliche Defizite auf. Besonders bei Wirtschaftsunternehmen oder Krankenhäuser führen Brände zu schweren Personen- und Sachschäden. Jeder dritte Brand führt zu Sachschäden von mehr als 500.000 Euro. 

2. Brandursachen ausschalten durch Begehungen

Brandursachen sind vor allem technische Defekte, offenes Feuer, Brandstiftung und Nachlässigkeiten im menschlichen Verhalten. Alle zwei Minuten bricht in Deutschland ein Brand aus. Vorsicht und Umsicht bleiben in der Hektik des Alltags oft unbeachtet. Sorglosigkeit, mangelndes Gefahrenbewusstsein und die nicht Einhaltung von wichtigen Sicherheitsmaßnahmen gehören zu häufigen Brandursachen.  
Es sollten deshalb durch jährlich durchgeführte Begehungen die Problemstellen und Brandgefahren identifiziert und beseitigt werden.

3. Checkliste für den vorbeugenden Brandschutz erstellen

Es ist wichtig, die Aufmerksamkeit auf den vorbeugenden Brandschutz zu richten. Eine Checkliste hilft, die Grundlagen zu überprüfen und Probleme schnell zu beseitigen. Dazu helfen z.B. diese Fragen:

1. Sind Brandschutz-Türen geschlossen und unverkeilt?
2. Sind alle Feuerlöscher betriebsbereit und am richtige Platz?
3. Lagern Gegenstände in den Fluchtwegen / Notausgängen?
4. Wo ist der Fluchtweg, wenn es brennt? Es ist nicht immer der normale Weg in die Firma.
5. Wo ist die Sammelstelle, wenn es brennt?
6. Sind Personen im Unternehmen, die bei einer Flucht Hilfe benötigen (z.B. Rollstühle)?

4. Jährliche Unterweisung von Personal

Der Arbeitgeber muss einmal jährlich das Personal zum Brandschutz unterweisen. Dies geht mittlerweile auch in einem einfachen eLearning. Dort werden in einfacher Form das Verhalten, die Evakuierung und der Löschversuch beschrieben. So ist das Personal im Ernstfall gerüstet und kann entsprechend richtig handeln.

5. Brandschutzhelfer benennen und ausbilden

Auch hier ist Weitsicht hilfreich. Jedes Unternehmen hat, bezogen auf die Größe, Art und Brandgefahr im Betrieb, eine bestimmte Anzahl an benannten Brandschutzhelfern auszubilden. Sie sorgen im Betrieb für die Aufmerksamkeit auf mögliche Brandgefahren und übernehmen bei Brandfällen die Meldung, sorgen für eine ruhige Evakuierung und unternehmen, falls möglich, einen Löschversuch bei einem Entstehungsbrand mittels mehrerer Feuerlöschereinsätze. Allerdings sind Entstehungsbrände maximal von 30 Sekunden noch löschbar, weshalb Brandschutzhelfer oft nur für die schnelle Evakuierung sorgen können, ohne selbst in Gefahr zu geraten. Um Brandschutzhelfer zu benennen, können Arbeitgeber Personal ausbilden. Dies geht ebenfalls zum Teil in Hybrid-Schulungen (50% online, 50% praktische Anwendung). Für die praktische Unterweisung kommt ein Brandschutzbeauftragter oder Fire-Trainer und vermittelt die Handhabung von Feuerlöschern und bespricht ein Evakuierungs-Szenario.

Nutzen Sie eine digitale Lernwelt für eine schnelle und sichere Unterweisung im Unternehmen

Wenn in Ihrem Unternehmen der Brandschutz verbessert werden kann, dann informieren Sie sich auf www.wellearnings.de zu unseren digitalen Schulungen und Ausbildungen zum Thema Brandschutz. Sie können dadurch schnell und sicher alle gesetzlichen Schulungen für Personal organisieren und so für mehr Sicherheit im Unternehmen sorgen.

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Erste Hilfe ist ganz leicht!

Der Internationale Tag der Ersten Hilfe am 11.September soll uns darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist Erste Hilfe zu leisten. In diesem Jahr feiern wir sogar den 20. Jahrestag der Ersten Hilfe. 

52% der Deutschen gaben in einer Studie des ADAC an, sich selbst nicht zu zutrauen, in einem Notfall Erste Hilfe leisten zu können.  

Viele wissen in Panik nicht, was zu tun ist. Wo war nochmal der Verbandskasten im Auto und wie lange sind die Inhalte schon darin? Was muss ich machen, wenn jemand nicht ansprechbar ist? Diese Fragen lösen bei vielen Menschen bereits Beklemmung aus, da man sich hilflos und überfordert fühlt.

Die meisten Menschen haben ihren letzten und manchmal auch einzigen Erste-Hilfe-Kurs im Rahmen der Führerschein-Ausbildung absolviert. Viele Erklärungen und Abfolgen der Ersten Hilfe liegen vage im Gedächtnis. Das Deutsche Rote Kreuz empfiehlt, alle 5 Jahre einen Auffrischungskurs zu besuchen. 

Dabei ist Erste Hilfe gar nicht schwer. In Deutschland sind alle Bürger*innen verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten. Macht man das nicht, drohen sogar Strafen. Schlimmer ist es allerdings, wenn ein Mensch durch ausgebliebene Erste Hilfe schwere Schäden davon trägt oder gar stirbt. In so eine Situation kann jeder geraten.

Dabei gibt es keinen guten Grund, in einem Notfall nicht zu helfen- im Gegenteil. Falsch machen kann man nichts! Wer unsicher ist, kann im Notfall den Notruf 112 wählen. Dort bekommt man Unterstützung und Erklärung, was genau zu tun ist. 

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Insgesamt dauert der Kurs nur 20 Minuten Lesezeit und ist im Schnell-Lernverfahren aufgebaut.


Ersthelfer*innen in Betrieben


In Betrieben werden deshalb im Rahmen des Arbeitsschutzes Ersthelfer*innen ausgebildet. Als Ersthelfer*in werden wichtig grundlegende Erste-Hilfe-Maßnahmen erlernt, um am Arbeitsplatz Verantwortung und Rettungsmaßnahmen zu übernehmen. Nicht nur lebensrettende Sofortmaßnahmen sind entscheidend. Auch der Notruf und das Sichern der Unfallstelle ist essenziell für die Erste Hilfe. 

Wenn in Deinem Unternehmen ebenfalls jährliche Auffrischungen oder Unterweisungen in Erster Hilfe oder anderen gesetzlich verpflichtenden Schulungen benötigt werden, dann ist WELLearnings genau das Richtige! Alle Inhalte sind in einer leicht verständlichen Lernwelt mit betriebsspezifischen Inhalten vorhanden. Der Aufwand ist dabei minimal, da wir uns bei WELLearnings um alles kümmern. Von der Anmeldung bis zum Hosting.

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5 gute Gründe, warum eLearning im Unternehmen mehr Vorteile bietet als in Präsenz vor Ort.

In immer mehr Unternehmen in Deutschland wird eLearning für das Personal eingesetzt. Dabei kommen viele Fragen bei der Überlegung auf, wie eine digitale Lernplattform auch im eigenen Unternehmen helfen kann und wie sie effektiv eingesetzt wird. Mit unseren 5 guten Gründen für den Einsatz von eLearning im Unternehmen können Sie nicht nur Ihre eigenen Schulungsmethoden analysieren, sondern auch Vorteile und Chancen durch den Einsatz von digitalen Lernkonzepten entdecken.

1. Flexibilität durch Zeit- und Ortsunabhängigkeit

Die Flexibilität von Präsenzschulungen ist stark durch die Terminbindung eingeschränkt. Einmal gebucht bleiben wenige Möglichkeiten, Ausfälle ohne Nachschulungen oder Terminänderungen durchzuführen. Wenn überhaupt beim Ausweichtermin Ihr Personal ebenfalls zeitlich freigestellt werden kann.

Bei eLearning ist das kein Problem. Denn hier muss kein fester Termin gebucht und Personal sowie Dozenten eingeladen werden. Ihr Personal lernt hier immer dann, wenn es gerade passt oder die Arbeitszeit erlaubt. Ob am Arbeitsplatz-Rechner, mobil auf dem Tablet in der Bahn oder auf dem Handy im Garten – mehr Freiheit beim Lernen geht nicht.

2. Kostensenkung durch geringen Aufwand und Personalkosten

Die Organisation von Präsenzschulungen ist eine echte Herausforderung. Einen Dozenten und einen Raum sowie passende Inhalte zu finden, ist nicht nur schwierig, sondern auch sehr kostspielig.  Dozenten-, Reise und Verpflegungskosten für Personal, ein eingeschränkter Terminkalender mit vielen Nachschulungen – all dies ist fällig, bevor überhaupt eine Schulung starten kann.
Mit eLearning fallen diese Vorbereitungen alle weg. Die Inhalte sind für das Personal erstellt, freigeschaltet und jederzeit abrufbar. Nicht nur der Terminkalender und Ihr Personal wird organisatorisch nicht belastet, sondern auch die Umwelt. Schließlich muss niemand mehr mit Auto, Bahn oder Flugzeug anreisen.

3.  Zeiteinsparung durch weniger Administration

Die Vor- und Nachbearbeitung von Präsenzschulungen mit Listen, Urkunden und Rechnungen ist häufig sehr zeitintensiv. Je größer oder häufiger eine Unterweisung erfolgt, desto aufwendiger ist die Administration. Für Unternehmen ist die Administration von eLearning eine zentral gesteuerte und einfache Angelegenheit. Alle Schulungen und Bescheinigungen werden digital erstellt und gesichert.

4. Stabilität der Wissensvermittlung durch effektivere Lernkonzepte

Nicht jeder Dozent unterrichtet immer den gleichen Inhalt bei einer Präsenzschulung. Dies ist abhängig von der Tagesform und der Beteiligung oder Rückfrage aus der Gruppe der Lernenden.
Mit eLearning ist das nicht der Fall, da hier der Inhalt gleich und kontextbezogen ist. Ein Thema oder eine Aussage kann nicht unter- oder verloren gehen. Darüber hinaus können die Inhalte durch kleine Kapitel (sogenanntes Micro-Learning) portionsweise genutzt werden. Und wenn der Inhalt nicht gleich im Kopf bleibt, so ist ein Anschauen danach jederzeit möglich.

5. Individuelles Lerntempo durch lösungsorientierten Lernkonsum

Viele Präsenzschulungen werden in der durchschnittlichen Zeit von 30-45 Minuten abgehalten. Das Thema wird dabei vom Dozenten konsequent und im Sinne der Pünktlichkeit durchgeführt. Für Personen mit individuellem Lerntempo, Sprachbarrieren oder geringerem Kenntnisstand wird es schwierig, erfolgreich in der Schulung Schritt zu halten.
Durch eLearning ist es möglich, im eigenen Lerntempo Inhalte zu verarbeiten. Ein Gruppenzwang, zu schnell oder zu langsam im Thema zu lernen, entfällt. Personen mit Sprachproblemen oder Migrationshintergrund können durch mehrsprachige Versionen oder Übersetzungshilfen auch Fachthemen besser verstehen. Auch Personen mit Einschränkungen wie Seh- oder Hörhilfen können die Inhalte durch kontrast- oder audiovisuelle Hilfen leichter konsumieren. Gerade in den letzten Jahren ist durch die Anhebung des Renteneintrittsalters immer häufiger auch ältere Menschen in den Unterweisungen.

Fazit
Es kann durch eLearning mehr Flexibilität im Bereich der Pflichtschulungen erzielt werden. Alleine die Zeit- und Kostenersparnis ist für viele Unternehmen ein spannendes Thema. Besonders in Zeiten von Corona, wo Schulungen in Präsenz kaum oder gar nicht möglich sind, bieten digitale Schulungen eine effektive Methode, um die Qualität und Sicherheit im Unternehmen zu gewährleisten. Darüber hinaus kann das Personal einfach, flexibler und vor allem individueller die Schulungsinhalte konsumieren. Zwar ist die Präsenzschulung interaktiver im sozialen Austausch. Doch mit Möglichkeiten für Rückfragen, Einzelgesprächen oder Forenbeiträgen mit FAQ-Aufbau ist hier mehr Feedback seitens des Personals möglich. In einer Gruppe traut sich nicht jeder eine vermeintlich dumme Frage zu stellen.

Mit WELLearnings einfach mal eine Lernwelt testen
Vielleicht haben Sie ja auch schon mal an die Möglichkeiten von eLearning gedacht und möchten die Vorteile in Ihrem Unternehmen entdecken? Dann testen Sie doch mal unsere Lernwelt “WELLearnings” kostenlos und lassen sich von unseren Experten beraten.

Wie benutzen Mitarbeiter WELLearnings?

Die Lern-Welt WELL passt sich ganz den Bedürfnissen Ihres Unternehmens an und unterstützt eine effektivere Organisation von Schulungen im laufenden Betrieb. Ihre Mitarbeiter lernen, wann und wo sie wollen, ohne Logistik und lästige Nachschulungen z.B. bei Schichtdiensten. Dadurch sparen Sie Arbeitszeit und Lohnkosten.

Ob auf dem PC, einem Tablet oder Smartphone – die Mitarbeiter können auf jedem internetfähigen Gerät lernen. Jederzeit und überall. Bei Fragen kann die Lern-Welt zu einem Thema ebenfalls als Unterstützung benutzt werden. Eine weitere Technik wie Audio-Zubehör oder Kopfhörer sind nicht notwendig.

Um WELLearnings zu benutzen, meldet sich der Mitarbeiter im Portal an und gibt dort den Benutzernamen und das Passwort ein. Eine E-Mail-Adresse muss übrigens nicht zwingend für eine Nutzung vorhanden sein. Das Passwort wird nach dem ersten Login vom Mitarbeiter selbst neu vergeben. Weitere Einstellungen können im Profil oben rechts beim Klick auf den Namen gemacht werden. Hier werden auch die Lern-Statistiken und die Bescheinigungen zur Verfügung gestellt.

Jeder Mitarbeiter hat seine individuellen Schulungen im Hauptbildschirm, auch Dashboard genannt, in einer Übersicht. Die Schulungen, die notwendig sind, legen Sie als Arbeitgeber vorher fest. Dies können nicht nur die zum Arbeitsbereich passenden Pflichtschulungen sein, sondern auch eigene vom Unternehmen bereitgestellte Schulungen. 

In der Schulung lernt der Mitarbeiter nun die notwendigen Kapitel. Ein Kapitel ist beendet, wenn im Kurs die gestellten Aufgaben gelöst wurden und das Kapitel als abgeschlossen markiert wird. Ein blaues Häkchen zeigt, ob das Kapitel erfolgreich beendet wurde. Jedes Kapitel dauert maximal 15 Minuten bei einem moderaten Lesetempo und Beantwortung der Aufgaben.

Die Bescheinigung hat immer als Voraussetzung, dass alle Kapitel erfolgreich beendet wurden. Die Kriterien sind bis zur Erbringung als Einschränkungen aufgelistet. Wenn alle Kriterien erfüllt sind, wird die Bescheinigung automatisch erstellt und als Link angezeigt. Mit einem Klick auf den Link kann die Bescheinigung heruntergeladen oder angezeigt werden. Eine Einreichung der Bescheinigung an den Arbeitgeber ist nicht mehr notwendig, da er alle Bescheinigungen einer Schulung einsehen kann.

Die 5 wichtigsten Merkmale zur Lern-Welt für Mitarbeiter:

  • Jederzeit Schulungen nutzen.
  • Von jedem internetfähigen Gerät ohne weiteres Zubehör lernen.
  • Eigene und Pflicht-Schulungen sind individuell für jeden Mitarbeiter freischaltbar.
  • Durchführung der Schulung in Kapitelform mit maximal 15 Minuten Lesezeit pro Kapitel.
  • Bescheinigungen werden nach Abschluß automatisch erstellt und sind im System abrufbar.

Alles rund um Bescheinigungen in WELLearnings

Wenn Du einen Kurs mit seinen Kapiteln erfolgreich beendet hast, kannst du ganz einfach und unkompliziert Deine Bescheinigungen anzeigen. Bescheinigungen werden immer automatisiert nach einem Kurs-Ende auf Dich persönlich ausgestellt und im Kurs gespeichert.

Der schnellste Weg zum Anzeigen der Bescheinigung führt über die Startseite und der Schaltfläche „Deine Bescheinigungen“. Du gelangst dann in die Bescheinigung-Sektion, wo alle Bescheinigungen, die Du erhalten hast, angezeigt werden.

Ein weiterer Weg führt über Dein Profil auf den Bereich „Verschiedenes“ und „Meine Bescheinigungen“.

Alle Bescheinigungen können über die Schaltfläche „Datei“ heruntergeladen und angezeigt werden. Wenn Du magst, kannst Du die Bescheinigung auch ausdrucken. Die Führungskraft in Deinem Unternehmen kann alle Bescheinigungen von Dir ebenfalls einsehen und bei Bedarf in einer Prüfung, einer Kontrolle oder einem Audit anzeigen.

Jede Bescheinigung ist einzigartig und erhält einen definierten Code. Dieser Code kann überprüft werden, um die Echtheit der Bescheinigung im System zu bestätigen. 

Die wichtigsten Informationen im Schnell-Leseverfahren:

  • Bescheinigungen werden automatisiert im System ausgestellt, gespeichert und mit einem Prüfcode versehen.
  • Über Startseite / Meine Bescheinigungen kommst Du in die Bescheinigung-Sektion.
  • Bescheinigungen kannst Du über die Schaltfläche Datei anzeigen und herunterladen.
  • Führungskräfte können alle Bescheinigungen in Kursen sehen, um diese bei Kontrollen, Prüfungen oder Audits anzuzeigen.
  • Führungskräfte können Bescheinigungen auf Echtheit mit einem Code überprüfen.

Wie benutzen Führungskräfte die Lernwelt?

Besonders Arbeitgeber und Führungskräfte sparen Zeit bei der Organisation und reduzieren Kosten für Dozenten, Lohnnebenkosten und Raumbuchungen. Die Lernwelt ist nicht nur ein tolles und modernes Werkzeug für die Wissensvermittlung. Auch die Organisation von Schulungen in Unternehmen wird enorm vereinfacht. Die Planung, Durchführung und Nachsorge von Schulungsveranstaltungen reduziert sich mit WELLearnings auf ein absolutes Minimum.

Doch wie genau funktioniert das mit der Reduzierung von organisatorischen Arbeiten im System?

Die Zentrale – Dreh- und Angelpunkt der Organisationsanalyse

Wir haben ein Tool zur Auswertung des Schulungsstands entwickelt. Sie wird einfach „Zentrale“ genannt und ist ein mächtiges Tool zur Schulungsorganisation. Dort können wichtige Funktionen für die Überwachung des Schulungs genutzt werden, z.B.:

  1. Wann hat sich ein Mitarbeiter in der Lern-Welt eingeloggt?
  2. Wieviele Mitarbeiter sind in Kursen angemeldet?
  3. Wann hat ein Mitarbeiter ein Kapitel begonnen und beendet?
  4. Wann hat sich ein Mitarbeiter in einem Kurs eingeloggt?
  5. Wieviele Mitarbeiter haben eine Aufgabe im Kurs abgeschlossen?
  6. Wann hat ein Mitarbeiter eine Bescheinigung erhalten?

Um die Zentrale effektiv zu nutzen, empfehlen wir den Führungskräften eine E-Mail-Adresse im System zu hinterlegen. Dann kann das System auch Nachrichten und Hinweise zu Terminfristen, Erinnerungen und fehlenden Schulungs-Bescheinigungen senden. Die Einstellung dieser Nachrichten erfolgt ebenfalls in der Zentrale oder auch speziell in einem Kurs.

Pflichtschulung oder individuelles Onboarding mit wenigen Klicks checken

Jede Schulung im Unternehmen kann auf diesem Weg überwacht und organisiert werden. Die individuellen Schulungen, z.B. bei der Neueinstellung von Mitarbeitern oder Compliance-Richtlinien, können jetzt mit wenigen Klicks auf die Erbringung geprüft werden. Hat ein neuer Mitarbeiter alle notwendigen Schulungen zum Einstieg absolviert? In der Zentrale können sie das jetzt schnell checken.

Möchten Sie eine Auswertung demonstrieren oder mit anderen Führungskräften besprechen? Kein Problem. Entweder Sie präsentieren die Zentrale mit den vielseitigen Analysen oder Sie laden eine Tabelle mit den jeweiligen Daten auf Ihren Rechner herunter.

Wenn Sie mehr über die Zentrale wissen möchten, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf.  Wir freuen uns, Ihnen die effektivsten Methoden zu präsentieren.